Signalverarbeitungssysteme erkennen Nicht-Tragezeiten, indem sie gleichzeitig die Stabilität der Z-Achsen-Winkelverteilung und die Variabilität des Beschleunigungssignals überwachen. Wenn das Gerät eine unnatürliche Bewegungslosigkeit oder Orientierungsänderung registriert, kennzeichnet es das Intervall als Nicht-Tragedaten. Um diese Lücken zu verwalten, verwenden Systeme typischerweise Mittelwert-Imputationstechniken, bei denen die fehlenden Zeiträume mit durchschnittlichen Aktivitätsniveaus gefüllt werden, die aus denselben spezifischen Zeitpunkten des restlichen 7-Tage-Überwachungszeitraums abgeleitet werden.
Durch die Kombination von Winkelstabilitätsanalyse und Mittelwert-Imputation wandeln Signalverarbeitungssysteme fragmentierte Daten in ein vollständiges 24-Stunden-Profil um. Dieser Ansatz minimiert statistische Verzerrungen, die durch Nichteinhaltung der Teilnehmer verursacht werden, und gewährleistet die Integrität der langfristigen Bewegungsverhaltensanalyse.
Die Mechanik der Erkennung
Um zwischen einem still sitzenden Benutzer und einem auf einem Tisch liegenden Gerät zu unterscheiden, verlassen sich Signalverarbeitungsalgorithmen auf zwei verschiedene physikalische Eigenschaften.
Analyse der Z-Achsen-Winkelstabilität
Der primäre Indikator für Nicht-Tragen ist die Verteilung des Z-Achsen-Winkels.
Wenn der menschliche Körper getragen wird, treten selbst in Ruhe subtile Orientierungsverschiebungen aufgrund von Atmung oder geringfügigen Haltungsanpassungen auf.
Eine Nicht-Tragezeit ist durch eine absolute, anhaltende Stabilität des Z-Achsen-Winkels gekennzeichnet, was darauf hindeutet, dass das Gerät auf einer statischen Oberfläche platziert wurde.
Bewertung der Beschleunigungsvariabilität
Neben der Orientierung bewertet das System die Variabilität des Beschleunigungssignals.
Lebende Subjekte erzeugen eine Grundrauschen oder Mikrobewegungen in den Beschleunigungsdaten.
Wenn die Variabilität unter einen physiologischen Schwellenwert fällt und die Abwesenheit menschlicher Bewegung bestätigt, bestätigt der Algorithmus, dass das Gerät nicht getragen wird.
Datenlücken durch Imputation verwalten
Sobald eine Nicht-Tragezeit identifiziert ist, muss das System die daraus resultierende Datenlücke schließen, um verzerrte Analysen zu verhindern.
Die Mittelwert-Imputationsmethode
Die Standardlösung ist die Mittelwert-Imputation.
Das System scannt die gültigen Daten, die über den kontinuierlichen 7-Tage-Zeitraum gesammelt wurden.
Es berechnet das durchschnittliche Aktivitätsniveau für die genaue Tageszeit, zu der die Lücke aufgetreten ist (z. B. wenn am Dienstag um 14:00 Uhr Daten fehlen, werden die Werte von 14:00 Uhr an den anderen sechs Tagen gemittelt).
Statistische Integrität wahren
Diese Methode ist entscheidend für die Aufrechterhaltung der Datenintegrität.
Die einfache Behandlung von Nicht-Tragezeit als "Null Aktivität" (sitzendes Verhalten) würde zu erheblichen statistischen Verzerrungen führen.
Die Imputation stellt sicher, dass die endgültige Ausgabe eine realistische 24-Stunden-Bewegungszusammensetzung darstellt und keine durch Compliance-Probleme verfälschten Datensätze.
Abwägungen verstehen
Obwohl effektiv, ist es wichtig, die inhärenten Einschränkungen von Imputationsstrategien zu erkennen.
Die Annahme der Routine
Die Mittelwert-Imputation beruht auf der Annahme, dass das Verhalten eines Benutzers über die Woche hinweg konsistent ist.
Sie füllt Lücken basierend auf der "durchschnittlichen" Wahrscheinlichkeit der Bewegung für diese Tageszeit, anstatt die spezifische Realität des fehlenden Moments zu erfassen.
Dies reduziert zwar Verzerrungen in der aggregierten Analyse, kann aber einzigartige, nicht-routinemäßige Ereignisse, die während der Nicht-Tragezeit aufgetreten sind, glätten.
Zuverlässige Analyse sicherstellen
Die richtige Wahl für Ihr Ziel treffen
- Wenn Ihr Hauptaugenmerk auf statistischer Gültigkeit liegt: Verlassen Sie sich auf die Mittelwert-Imputation, um zu verhindern, dass Nicht-Tragezeiten sitzende Zeitberechnungen künstlich aufblähen.
- Wenn Ihr Hauptaugenmerk auf der Einhaltung durch den Benutzer liegt: Überwachen Sie die Häufigkeit von Z-Achsen-Stabilitätsmarkierungen, um Teilnehmer zu identifizieren, die möglicherweise eine Nachschulung zu Geräteprotokollen benötigen.
Robuste Signalverarbeitung verwandelt unvollständige Benutzer-Compliance in zuverlässige, umsetzbare Verhaltens-Einblicke.
Zusammenfassungstabelle:
| Erkennungsmerkmal | Kriterium für Nicht-Tragen | Verwaltungsmethode |
|---|---|---|
| Z-Achsen-Winkel | Absolute, anhaltende Orientierungsstabilität | Mittelwert-Imputation |
| Beschleunigungssignal | Variabilität fällt unter physiologische Schwellenwerte | Füllen von Lücken mit Durchschnittswerten |
| Datenintegrität | Unterscheidet statische Oberflächen von menschlicher Ruhe | Verhindert statistische Verzerrungen |
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