Wissen Wie erleichtert die bewegliche Fußplattform des AMEDA sensorische Tests? Präzisions-Propriozeptionsanalyse erklärt
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Technisches Team · 3515

Aktualisiert vor 3 Tagen

Wie erleichtert die bewegliche Fußplattform des AMEDA sensorische Tests? Präzisions-Propriozeptionsanalyse erklärt


Die bewegliche Fußplattform erleichtert sensorische Tests durch präzise mechanische Einschränkungen, die darauf ausgelegt sind, die sensorische Diskriminierung zu fordern. Sie verwendet voreingestellte mechanische Anschläge, um die Bewegung auf vier verschiedene Inversionswinkel zu beschränken: 10, 12, 14 und 16 Grad. Diese physische Einrichtung schafft einen Schwierigkeitsgrad, der es den Forschern ermöglicht, zu messen, wie genau ein Proband subtile Veränderungen der Sprunggelenksposition unterscheiden kann.

Das AMEDA-System simuliert die geringfügigen Neigungsunterschiede, die beim täglichen Gehen auftreten, um die Sprunggelenkspropriozeption zu isolieren und zu quantifizieren. Es wandelt physische Bewegung in einen messbaren Datenpunkt bezüglich der sensorischen Schärfe um.

Die Mechanik der beweglichen Plattform

Voreingestellte mechanische Anschläge

Der Kern der Beurteilung liegt in der Hardware-Konfiguration der Plattform. Sie verwendet voreingestellte mechanische Anschläge, die den Bewegungsbereich physisch begrenzen.

Diese Anschläge sind kalibriert, um die Fußinversion an vier spezifischen Positionen zu ermöglichen: 10, 12, 14 und 16 Grad.

Der Schwierigkeitsgrad

Die Wirksamkeit des Tests beruht auf den kleinen Intervallen zwischen diesen Winkeln.

Da der Unterschied zwischen den Positionen nur 2 Grad beträgt, kann sich der Proband nicht auf grobe Empfindungen verlassen. Er muss eine feine motorische sensorische Verarbeitung nutzen, um den Winkel korrekt zu identifizieren.

Funktionale Simulation und Propriozeption

Simulation von realistischem Gelände

Die für das AMEDA gewählten spezifischen Winkel sind nicht willkürlich. Das Design soll die subtilen Neigungsänderungen nachahmen, denen eine Person beim täglichen Gehen begegnet.

Dies stellt sicher, dass der Test die funktionelle Propriozeption bewertet, die für die reale Navigation relevant ist, und nicht die abstrakte Flexibilität.

Quantifizierung der propriozeptiven Schärfe

Das ultimative Ziel der Plattform ist die Messung der Sprunggelenkspropriozeption.

Indem die Probanden aufgefordert werden, spezifische Winkelunterschiede zu identifizieren, liefert das System eine quantifizierbare Metrik der sensorischen Schärfe. Dies verschiebt die Beurteilung von subjektivem Gefühl zu objektiven Leistungsdaten.

Verständnis der Einschränkungen

Feste Winkelprüfung

Das System basiert auf diskreten, vordefinierten Winkeln (10, 12, 14 und 16 Grad).

Das bedeutet, dass die Beurteilung möglicherweise keine sensorischen Defizite erfasst, die außerhalb dieses spezifischen Inversionsbereichs liegen.

Spezifität der Bewegung

Der Text gibt an, dass die Plattform für Fußinversionswinkel konzipiert ist.

Folglich liefert diese spezifische Einrichtung möglicherweise keine Daten zu anderen Sprunggelenkbewegungen wie Eversion oder Plantarflexion, was ihren Umfang auf die Inversions-bezogene Propriozeption beschränkt.

Angewandter klinischer Wert

Um die AMEDA-Plattform effektiv zu nutzen, berücksichtigen Sie Ihre spezifischen Testziele:

  • Wenn Ihr Hauptaugenmerk auf funktioneller Rehabilitation liegt: Nutzen Sie diese Beurteilung, um festzustellen, ob ein Patient die Fähigkeit zur Navigation auf unebenem Gelände wiedererlangt hat, wie durch seine Fähigkeit, subtile Neigungsänderungen zu erkennen, angezeigt wird.
  • Wenn Ihr Hauptaugenmerk auf quantitativer Forschung liegt: Verlassen Sie sich auf die spezifischen Winkeldatenpunkte, um präzise Veränderungen der propriozeptiven Schärfe im Laufe der Zeit zu verfolgen, anstatt sich auf die Selbstauskunft des Patienten zu verlassen.

Diese Plattform bietet eine rigorose Methode, um die subjektive Erfahrung des Gleichgewichts in objektive mechanische Daten umzuwandeln.

Zusammenfassungstabelle:

Merkmal Spezifikation/Detail
Bewegungsart Fußinversion
Inversionswinkel 10°, 12°, 14° und 16°
Winkelintervall 2°-Schritte für Feinmotorik-Tests
Primäre Metrik Schärfe der Sprunggelenkspropriozeption
Kernmechanismus Voreingestellte mechanische Anschläge
Simulation der realen Welt Tägliches Gehen auf subtilen Neigungsunterschieden

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