Die Hauptfunktion des Active Movement Extent Discrimination Assessment (AMEDA) besteht darin, die Genauigkeit der aktiven Bewegungsumfangserkennung im Sprunggelenk zu beurteilen. Indem der Patient gezwungen wird, die Fußinversion ohne visuelle Hilfe aktiv zu steuern, misst das System die spezifische Fähigkeit des Gehirns, minimale Veränderungen der räumlichen Gelenkposition wahrzunehmen und zu unterscheiden.
Das AMEDA-System dient als entscheidendes diagnostisches Bindeglied zwischen körperlicher Bewegung und neurologischer Wahrnehmung. Es quantifiziert, wie gut das Gehirn die Gelenkposition während aktiver Bewegung interpretiert, und liefert Daten, die für die Beurteilung propriozeptiver Beeinträchtigungen nach neurologischen Verletzungen unerlässlich sind.
Die Mechanik der Beurteilung
Aktiver Testmodus
Das bestimmende Merkmal des AMEDA ist seine Abhängigkeit von aktiven Tests. Im Gegensatz zu passiven Untersuchungen, bei denen ein Kliniker die Gliedmaße bewegt, erfordert diese Beurteilung, dass der Proband die Bewegung seines Fußes aktiv steuert.
Isolation der Propriozeption
Um sicherzustellen, dass die Daten die tatsächliche propriozeptive Fähigkeit widerspiegeln, wird die Beurteilung ohne visuelle Unterstützung durchgeführt. Dies zwingt das Gehirn, sich ausschließlich auf interne sensorische Rückmeldungen vom Sprunggelenk zu verlassen, um die Position zu bestimmen.
Gezielte Bewegungssteuerung
Die spezifische untersuchte Bewegung ist die Fußinversion in verschiedene spezifische Winkel. Der Proband muss versuchen, verschiedene Positionen zu erreichen, was seine Fähigkeit testet, zwischen verschiedenen Bewegungsumfängen zu unterscheiden.
Klinische Bedeutung
Messung der räumlichen Wahrnehmung
Die Kernmetrik des AMEDA ist die Fähigkeit des Gehirns, die räumliche Gelenkposition zu unterscheiden. Es misst nicht nur, ob sich das Gelenk bewegt hat, sondern wie genau der Proband wahrnimmt, wie weit es sich bewegt hat.
Beurteilung des neurologischen Status
Da es den Weg von der aktiven motorischen Kontrolle zur sensorischen Wahrnehmung testet, ist AMEDA ein wichtiges Werkzeug für die körperliche Beurteilung. Es wurde speziell entwickelt, um Beeinträchtigungen zu identifizieren, die nach neurologischen Verletzungen auftreten können.
Betriebliche Überlegungen
Die Notwendigkeit aktiver motorischer Funktion
Es ist wichtig zu erkennen, dass AMEDA die aktive Bewegungsumfangserkennung beurteilt. Da das Protokoll erfordert, dass der Proband die Fußinversion aktiv steuert, muss der Patient über ausreichende motorische Kontrolle verfügen, um die Bewegung einzuleiten und aufrechtzuerhalten.
Spezifität des Tests
Die Beurteilung konzentriert sich auf die Erkennung des Bewegungsumfangs. Es ist ein spezialisiertes Werkzeug zur Bestimmung der Präzision des propriozeptiven Systems und kein allgemeiner Test für Kraft oder Bewegungsumfang.
Anwendung von AMEDA in der klinischen Beurteilung
Berücksichtigen Sie bei der Einbeziehung dieser Beurteilung in den Behandlungsplan eines Patienten die spezifischen Daten, die für seine Rehabilitation erforderlich sind.
- Wenn Ihr Hauptaugenmerk auf der neurologischen Genesung liegt: Verwenden Sie AMEDA, um die Fähigkeit des Gehirns zur Reintegration von Sensordaten und zur Steuerung der Gelenkposition nach einer Verletzung zu quantifizieren.
- Wenn Ihr Hauptaugenmerk auf der körperlichen Beurteilung liegt: Verwenden Sie die Beurteilung, um die genaue Schwelle der Bewegungserkennung zu bestimmen, die der Patient derzeit erreichen kann.
Durch die Isolierung der Fähigkeit des Gehirns, aktive Bewegungen ohne visuelle Hinweise wahrzunehmen, liefert AMEDA eine objektive Basis für die propriozeptive Gesundheit des Sprunggelenks.
Zusammenfassungstabelle:
| Merkmal | Funktionalität & Detail |
|---|---|
| Hauptziel | Misst die Genauigkeit der aktiven Bewegungsumfangserkennung |
| Kernbewegung | Aktive Fußinversion über spezifische räumliche Winkel |
| Testmodus | Aktiver Test (erfordert motorische Kontrolle des Benutzers) |
| Sensorische Isolation | Durchgeführt ohne visuelle Hilfe zur Isolierung interner Rückmeldungen |
| Schlüsselmetrik | Quantifiziert die Genauigkeit der Wahrnehmung der räumlichen Gelenkposition |
| Klinische Anwendung | Beurteilung von propriozeptiven Defiziten nach neurologischen Verletzungen |
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