Die Isolierung des physischen Fußabdrucks der Hardware ist das entscheidende Ziel des Vergleichs von Bare- und Passiv-Modi. Dieser Vergleich bewertet speziell, wie die intrinsischen physikalischen Eigenschaften des Exoskeletts – wie Gewicht, Trägheit und mechanischer Widerstand – den natürlichen Gang des Trägers verändern, wenn die Unterstützung inaktiv ist.
Durch die Messung des Unterschieds zwischen natürlicher Bewegung (Bare) und Bewegung mit dem inaktiven Gerät (Passive) können Ingenieure die physischen "Kosten" des Tragens des Roboters quantifizieren. Diese Basisdaten sind unerlässlich, um die Hardware zu optimieren und sicherzustellen, dass das Exoskelett den Träger nicht bekämpft, bevor es überhaupt beginnt, ihn zu unterstützen.
Quantifizierung der physischen Auswirkungen
Messung von Gewicht und Trägheit
Das Hauptziel dieses Vergleichs ist die Isolierung der Auswirkungen der Masse des Geräts.
Durch den Vergleich dieser Modi können Forscher feststellen, ob das Gewicht und die Trägheit des Exoskeletts eine unangemessene Belastung für die Gliedmaßen des Benutzers darstellen.
Identifizierung mechanischen Widerstands
Auch wenn die Motoren ausgeschaltet sind, verursachen die Gelenke eines Exoskeletts Reibung.
Diese Auswertung zeigt den Grad des mechanischen Widerstands, der dem System innewohnt, und zeigt, wie viel Anstrengung der Benutzer aufwenden muss, um einfach nur die Gelenke der Maschine zu bewegen.
Das Streben nach "Transparenz"
Minimierung von Störungen
Das ultimative Ziel der Hardware-Optimierung ist die Reduzierung der Störungen des Geräts in den ursprünglichen Bewegungsmustern.
Daten, die aus diesem Vergleich gewonnen werden, leiten die Ingenieure bei der Verfeinerung des Designs, damit das Gerät die natürliche Biomechanik des Trägers so wenig wie möglich beeinträchtigt.
Verbesserung der Interaktionsqualität
Ein tragbarer Roboter sollte sich wie eine Erweiterung des Körpers anfühlen, nicht wie ein Hindernis.
Die Verringerung der Lücke zwischen Bare- und Passiv-Leistung führt zu höherer Transparenz, was zu einer besseren Interaktionsqualität zwischen Mensch und Maschine führt.
Verständnis der Kompromisse
Die Last der Struktur
Während das Ziel darin besteht, dass sich der Passiv-Modus identisch mit dem Bare-Modus anfühlt, setzt die physische Realität Grenzen.
Ein Gerät benötigt eine gewisse strukturelle Steifigkeit, um den Benutzer zu unterstützen, was unweigerlich Gewicht und potenzielle Einschränkungen mit sich bringt.
Die Folge schlechter Metriken
Wenn sich der Passiv-Modus signifikant vom Bare-Modus unterscheidet, müssen die Motoren des Exoskeletts Energie verschwenden, um die eigene schlechte Mechanik des Geräts zu kompensieren.
Dies führt zu einem weniger effizienten System, da die Unterstützung teilweise zur Überwindung der eigenen physischen Mängel des Geräts verbraucht wird, anstatt dem Benutzer zu helfen.
Die richtige Wahl für Ihr Ziel treffen
Um diesen Vergleich in Ihren eigenen Auswertungen effektiv zu nutzen, berücksichtigen Sie Ihre spezifischen Ziele:
- Wenn Ihr Hauptaugenmerk auf dem Hardware-Design liegt: Konzentrieren Sie sich auf die Reduzierung von Gewicht und Gelenkreibung, um die Abweichung zwischen Bare- und Passiv-Kinematikdaten zu minimieren.
- Wenn Ihr Hauptaugenmerk auf der Regelstrategie liegt: Verwenden Sie die Daten des Passiv-Modus, um genau zu berechnen, wie viel Drehmoment Ihre Motoren aufbringen müssen, nur um den inhärenten Widerstand des Geräts aufzuheben.
Die erfolgreichsten Exoskelette sind diejenigen, bei denen der Passiv-Modus statistisch kaum vom Bare-Modus zu unterscheiden ist.
Zusammenfassungstabelle:
| Modus | Unterstützung | Hardware-Präsenz | Zweck der Messung |
|---|---|---|---|
| Bare-Modus | Keine | Kein Gerät | Basislinie für natürliche menschliche Biomechanik festlegen. |
| Passiv-Modus | Keine (Ausgeschaltet) | Gerät getragen | Gewicht, Trägheit und mechanischen Widerstand quantifizieren. |
| Unterschied | N/A | N/A | Die physischen "Kosten" und Störungen der Hardware identifizieren. |
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Referenzen
- Denis Mosconi, Adriano A. G. Siqueira. Exploring Human–Exoskeleton Interaction Dynamics: An In-Depth Analysis of Knee Flexion–Extension Performance across Varied Robot Assistance–Resistance Configurations. DOI: 10.3390/s24082645
Dieser Artikel basiert auch auf technischen Informationen von 3515 Wissensdatenbank .