Um es direkt zu sagen: 7 % aller Verletzungen, die bei Arbeitsunfällen erlitten werden, sind Fußverletzungen. Diese Zahl gibt einen spezifischen Hinweis darauf, wie oft die Füße die primäre Verletzungsstelle bei einem Unfall sind.
Während Fußverletzungen einen spezifischen Anteil von 7 % der Arbeitsverletzungen ausmachen, zeigt eine weitaus größere Statistik die Ursache: 44 % aller Arbeitsverletzungen entstehen durch Ausrutschen, Stolpern und Stürze, die eine Hauptursache für Fuß- und Knöchelschäden sind.

Die 7%-Statistik in den Kontext setzen
Die direkte Zahl
Die 7%-Statistik ist ein klares und unkompliziertes Maß. Sie isoliert Verletzungen, bei denen sich die endgültige Wunde am Fuß befindet.
Dies umfasst eine breite Palette von Verletzungen, von Durchstichen und Quetschungen bis hin zu Brüchen und Verstauchungen.
Warum diese Zahl wichtig ist
Auch wenn 7 % nicht nach einer Mehrheit klingen mögen, stellen sie eine bedeutende und hochgradig vermeidbare Kategorie von Arbeitsplatzschäden dar.
Diese Verletzungen führen oft zu Arbeitsausfällen und können dauerhafte Auswirkungen auf die Mobilität und das Wohlbefinden eines Mitarbeiters haben. Die Konzentration auf diesen spezifischen Bereich ist ein entscheidender Teil jedes umfassenden Sicherheitsprogramms.
Das Gesamtbild: Die Ursache der Verletzung
Der dominierende Risikofaktor
Laut Daten des Health and Safety Executive (HSE) werden erstaunliche 44 % aller Arbeitsunfälle durch Ausrutschen, Stolpern und Stürze verursacht.
Diese einzelne Kategorie ist die Hauptursache für nicht-tödliche Verletzungen an Arbeitsplätzen in vielen Sektoren.
Zusammenhang zwischen Ursachen und Fußverletzungen
Ausrutschen, Stolpern und Stürze sind ein Haupttreiber der 7%-Statistik für Fußverletzungen. Ein unerwarteter Gleichgewichtsverlust übt immensen Druck auf Füße und Knöchel aus und führt direkt zu Verstauchungen, Verdrehungen und Brüchen.
Daher ist die Bekämpfung der umweltbedingten und verhaltensbedingten Faktoren, die Stürze verursachen, der wirksamste Weg, nicht nur Fußverletzungen, sondern auch eine Vielzahl anderer Verletzungen zu reduzieren.
Häufige Fallstricke bei der Prävention
Nur auf die Verletzungsstelle konzentrieren
Ein häufiger Fehler ist es, sich bei Sicherheitsbemühungen ausschließlich auf den verletzten Körperteil zu konzentrieren – in diesem Fall den Fuß.
Zum Beispiel ist die Vorschrift von Sicherheitsschuhen wichtig, aber es ist eine reaktive Maßnahme. Sie schützt den Fuß vor einem Aufprall, verhindert aber kaum den Sturz, der den Aufprall überhaupt erst verursacht.
Umweltgefahren ignorieren
Die Ursache der 44%-Statistik liegt fast immer in der Arbeitsumgebung. Schlechte Ordnung, nasse Böden, nicht markierte Stufen oder unzureichende Beleuchtung sind die eigentlichen Schuldigen.
Wenn diese grundlegenden Probleme ignoriert werden, werden nur Verletzungen gemanagt, nicht aber verhindert. Echte Prävention beginnt mit der Analyse und Kontrolle der Umgebung, in der Menschen arbeiten und gehen.
Wie Sie dies in Ihre Sicherheitsstrategie integrieren
Das Verständnis dieser beiden Schlüsselstatistiken ermöglicht es Ihnen, eine effektivere Sicherheitspolitik zu entwickeln.
- Wenn Ihr Hauptaugenmerk auf der Rechtfertigung des Fußschutzes liegt: Die 7%-Zahl zeigt deutlich, dass fußspezifische Wunden ein konsistentes und vorhersehbares Arbeitsplatzrisiko darstellen.
- Wenn Ihr Hauptaugenmerk auf der umfassenden Verhinderung von Verletzungen liegt: Zielen Sie auf die 44 % der Verletzungen durch Ausrutschen, Stolpern und Stürze durch bessere Ordnung, Bodenmanagement und Sensibilisierungsschulungen ab.
Letztendlich ist die Verhinderung des Sturzes weitaus wirksamer als nur der Schutz des Fußes davor.
Zusammenfassungstabelle:
| Schlüsselstatistik | Zahl | Schlüsselerkenntnis |
|---|---|---|
| Fußverletzungen (Verletzungsort) | 7 % | Direktes Maß für fußspezifische Wunden wie Durchstiche und Brüche. |
| Verletzungen durch Ausrutschen, Stolpern, Stürze (Ursache) | 44 % | Hauptursache für nicht-tödliche Verletzungen und ein Haupttreiber für Fuß-/Knöchelschäden. |
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Während die Verhinderung von Ausrutschen und Stürzen das oberste Ziel ist, ist die Sicherstellung, dass Ihr Team über hochwertige, strapazierfähige Schuhe verfügt, eine kritische Schutzschicht gegen die 7 % der Arbeitsverletzungen, die Fußverletzungen sind.
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