Sicherheitsexperten sind mit verschiedenen Verletzungsrisiken für ihre Füße konfrontiert - von herabfallenden Gegenständen bis hin zu elektrischen Gefahren.Bei der Auswahl der richtigen EN-ISO-zertifizierten Sicherheitsstiefel geht es nicht nur um die Einhaltung von Normen, sondern auch um die Anpassung des Schutzniveaus an die realen Arbeitsanforderungen.Im Folgenden erfahren Sie, wie Sie die Normen für Sicherheitsstiefel mit den spezifischen Risiken Ihrer Sicherheitsumgebung in Einklang bringen.
Verständnis der EN ISO-Normen für Sicherheitsstiefel
Die EN-ISO-Normen klassifizieren Sicherheitsschuhe auf der Grundlage ihrer Schutzfunktionen.Diese Zertifizierungen sind nicht willkürlich - sie wurden entwickelt, um Verletzungen in der Industrie und im Sicherheitsbereich nachweislich zu mindern.
Warum Normen wichtig sind:
- Gesetzliche Bestimmungen:Viele Gerichtsbarkeiten schreiben EN ISO-zertifiziertes Schuhwerk für Sicherheitsaufgaben vor.
- Verletzungsprävention:Die Normen korrelieren mit den realen Gefahren (z. B. stoppt ein 200-Joule-Zehenschutz einen 20 kg schweren Gegenstand, der aus 1 m Höhe fällt).
- Gültigkeit der Versicherung:Wie in den Versicherungsrichtlinien vermerkt, kann die Nichteinhaltung der Vorschriften zum Verlust des Anspruchs auf Entschädigung führen.
Untersuchungen zeigen, dass über 60 % der Fußverletzungen am Arbeitsplatz auftreten, wenn Arbeitnehmer nicht konformes oder ungeeignetes Schuhwerk tragen.
Hauptunterschiede zwischen EN ISO 20345, 20346 und 20347
EN ISO 20345:2011 (Höchster Schutz)
- Schutz der Zehen:Hält einem 200-Joule-Schlag (≈20 kg schwerer Gegenstand aus 1 m Höhe) und einer 15-KN-Kompression (≈1,5 Tonnen schweres Fahrzeug rollt über den Fuß) stand.
- Häufige Verwendungen:Sicherheitsbereiche mit hohem Risiko, wie z. B. Baustellen und Bereiche mit schwerem Gerät.
- Zusätzliche Merkmale:Umfasst häufig durchtrittsichere Sohlen und elektrostatische Ableitung.
EN ISO 20346:2004 (Moderater Schutz)
- Schutz der Zehen:Hält 100-Joule-Schlägen und 10-KN-Druck stand.
- Häufige Verwendungen:Umgebungen mit geringerem Risiko, wie z. B. Sicherheit bei Veranstaltungen oder Streifendienste ohne schwere Maschinen.
EN ISO 20347:2004 (Grundkomfort)
- Keine Zehenkappe:Konzipiert für den Komfort bei Aufgaben mit geringem Risiko (z. B. Concierge oder Sicherheit am Schreibtisch).
- Wichtigster Vorteil:Leichtes Gewicht für lange Schichten, aber ungeeignet für stoßgefährdete Bereiche.
Beispiel:Ein Sicherheitsmitarbeiter in einem Krankenhaus legt vielleicht mehr Wert auf Rutschfestigkeit (SRC-Einstufung nach EN ISO 20347), während das Team eines Konzertsaals den Druckschutz der Norm 20345 benötigt, um gegen den Ansturm von Menschenmengen gewappnet zu sein.
Anpassung der Schuhnormen an die Umgebungsbedingungen von Sicherheitskräften
1. Hochbelastete Standorte (EN ISO 20345)
- Risiken:Herabfallende Werkzeuge, Fahrzeugverkehr, scharfkantige Gegenstände.
-
Zu beachtende Merkmale:
- Zehenkappen aus Stahl/Komposit.
- Durchtrittsichere Zwischensohlen (z. B. von Nägeln).
2. Patrouillen mit gemischtem Risiko (EN ISO 20346)
- Risiken:Gelegentlich schwere Gegenstände, längeres Stehen.
- Kompromiss:Leichter als 20345, schützt aber dennoch vor den meisten Quetschungen.
3. Rollen mit geringem Risiko/Indoor-Rollen (EN ISO 20347)
- Risiken:Ausrutscher, kleinere Verschüttungen.
- Priorität:Atmungsaktivität und ergonomische Unterstützung für 12-Stunden-Schichten.
Profi-Tipp:Achten Sie auf zusätzliche Codes wie \"WR\" (Wasserbeständigkeit) oder \"E\" (elektrostatische Ableitung) für spezielle Anforderungen.
Folgen der Nichteinhaltung von Vorschriften und Zertifizierungsgrundlagen
Rechtliche und finanzielle Risiken
- Versicherungslücken:Wie aus Studien zur Sicherheit am Arbeitsplatz hervorgeht, sind Verletzungen, die durch das Tragen von nicht konformen Schuhen verursacht wurden, möglicherweise nicht gedeckt.
- Geldbußen:Die Aufsichtsbehörden können Arbeitgeber für unzureichende PSA bestrafen.
Überprüfung der Zertifizierung
- Suche nach:Prüfzeichen nach ISO 20344 im Inneren des Schuhs eingeprägt.
- Prüfpfade:Seriöse Hersteller wie 3515 bieten eine Dokumentation der Chargenprüfung für Großabnehmer an.
Wirkungen in der realen Welt:Ein Sicherheitsunternehmen reduzierte die Zahl der Fußverletzungen um 40 %, nachdem es bei Lagereinsätzen auf Stiefel nach EN ISO 20345 umgestiegen war.
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